Blue Flower

?? Podiumsdiskussion in der Waldau

?? Flashmob mit Fahrrädern

?? Treffen in Heilig-Geist

 

Foto Barbara Dreymann  Foto Christoph Sartoris  Foto Bettina Satoris
Barbara Dreymann
Sieht Bürgerengagement als ein Privileg, denn es ermöglicht jedem, Demokratie zu erleben
 Christoph Sartoris
Ist davon überzeugt, dass nur gemeinsames Engagement zum Ziel führt.
Bettina Sartoris
Für sie bedeutet Verantwortung, die Interessen aller Beteiligten zu berücksichtigen.
Foto Jürgen Dreymann Foto Peter Mauelshagen Foto Tine Mauelshagen

Jürgen Dreymann 
Seine Idee: "Die Stadt, in der ich lebe, mitgestalten!"

 

Peter Mauelshagen
Unternehmer aus Leidenschaft. Für ihn sind Ökonomie und Ökologie kein Widerspruch.

Tine Mauelshagen
Ist stolz darauf, dass selbst die Kleinsten in der Familie den Venusberg bereits mit dem Fahrrad erklimmen.

Basisinformationen

Stadt Bonn - Verkehrsgutachten

Bauvorhaben der Universitätsklinik Bonn: Eltern-Kind-Zentrum

 

 

Verkehrskonzept jetzt!

 

In der „Anwohnerinitiative Venusberg“ haben sich Bürger zusammengetan, die parallel zum Ausbau des Bonner Uniklinikums ein schlüssiges Verkehrskonzept fordern!

Darum geht es:

Das Bonner Uniklinkum liegt in einer Sackgasse direkt am Naturschutzgebiet Kottenforst. Erreichbar ist es über zwei Zufahrtsstraßen, mitten durch die Wohnviertel Ippendorf und Venusberg – Stadtrandgebiete, die ursprünglich für ihre idyllische Waldlage bekannt sind.  Der stete Ausbau des Klinikgeländes führte allerdings in den letzten Jahren zu einer starken Zunahme des Verkehrsaufkommens in Venusberg, Ippendorf und Poppelsdorf. Wie eine Perlenschnur führen PKW, Lieferwagen und LKW zu Stoßzeiten über den Gudenauer Weg, über Spreestraße, Haager Weg, Kiefernweg sowie von Kessenich/Poppelsdorf über die Siegmund-Freud-Straße zur Hauptpforte der Klinik und zurück.

 

Wir alle sind betroffen:

Die Anwohner aller angrenzenden Stadteile, die unter Verkehr, Lärm, Staub und zugeparkten Wohnstraßen leiden.

Die Kinder und Senioren, die durch die zunehmende Geschwindigkeit und den Schwerlastverkehr in den Wohnstraßen besonders gefährdet sind.

Die UKB- Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in den Stoßzeiten im Stau stehen.

Die Rettungskräfte, die im Notfall gezwungen sind, mit überhöhter Geschwindigkeit durch Wohngebiete zu rasen.

 

 

 Wenn Sie sich auch betroffen fühlen und die Anwohnerinitiative unterstützen möchten:

  • Unterstützen Sie unsere Online-Petition, wenn Sie nicht zu den ca. 1000 Mitbürgerinnen und Mitbürgern gehören, deren Unterschriften uns bereits vorliegen!
  • Folgen Sie uns auf Facebook !
  • Verteilen Sie unsere Flyer!
  • Sammeln Sie Unterschriften!
  • Sprechen Sie Ihre Abgeordneten an!
  • Sprechen Sie die Stadtverwaltung an!
  • Sprechen Sie uns an!